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PCIM Europe 2017

PCIM Europe 2017

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Power electronics is one of the most successful industries in Europe with a variety of advanced research fields, very competitive and successful industrial companies, and many leading academic laboratories in different countries. The PCIM Europe serves as a technical and scientific platform for decision makers, engineers and researchers engaged to power electronics and its fields of applications. Precise first hand transfer of knowledge The technical program for this years conference comprises a variety of topics. New materials for semiconductor devices including wide bandgap power electronics, reliability issues for power modules and advanced systems as well as design regulations to manage ultrafast switching devices in the circuit, form the backbone of the PCIM Europe Conference 2017. The other subjects range from advanced technologies for power semiconductor devices and passive components up to control and drive strategies for high efficient high density power converters, drive systems for e-vehicles and renewable energy technologies. As a conference participant you will gain complete access to specialized knowledge within the power electronics industry as well as an overview of the market. Taking a look ahead The keynote papers are a further highlight of the PCIM Europe 2017 Conference. They cover the development of trends for e-vehicles including charging infrastructure, the impact of power electronics for the future SMART factory (Industry 4.0) as well as the evolution of power supply topologies as a result of new semiconductor devices and enabling technologies. Besides the keynotes, the special sessions deal with advanced passive components and capacitors in addition to smart grid and communication. Special attention has been paid on the research carried out by young engineers and the presentation of the Young Engineer and Best Paper Awards at the opening ceremony of the PCIM Europe Conference 2017 ranks amongst the conference highlights. With this outstanding conference agenda and high-quality discussion platform, I am convinced that the PCIM Europe Conference will serve as an international knowledge platform. You will get an overview of key technology developments concerning trends in power electronics and be inspired to pursue new business opportunities.

297,50 €
European Wireless 2017

European Wireless 2017

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EW2017 is hosted by the 5G Lab GmbH, organized by the Deutsche Telekom Chair of Communication Networks and held at TU Dresden. The theme of this edition of EW2017 will be ´´The Way Towards Holistic 5G´´, with a focus on the latest developments, trends, as well as future outlook of the 5th generation mobile networks. Continuing with the tradition of the European Wireless conferences, the scope of EW2017 is broad, including, in addition to the subjects of the main conference theme, the most relevant topics in modern communications. The organizing committee of EW2017 has prepared a stimulating and instructive conference program including technical presentations, workshops, tutorials, exciting talks by distinguished keynote speakers as well as social events. EW2017 is proud to have world-class researchers as keynote speakers. Prof. Dr.-Ing. Christian Bettstetter (AAU, Austria) will give a talk entitled ´´Networked minidrones: The hype is ripe´´, Prof. Dr.-Ing. Eckehard Steinbach (TUM, Germany) will give a talk on ´´Haptic communication for the Tactile Internet´´, Prof. Dr. Costin Raiciu (PUB, Romania) will give a talk entitled ´´Using Multipath TCP to enable smooth connectivity in 5G networks´´, Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Utschick (TUM, Germany) will give a talk on ´´Subspace Sudoku for Multiuser mmWave Communications´´, while Prof. Dr. Petar Popovski (AAU, Denmark) will give a talk on ´´ Ultra-Reliable Wireless Communications: Building Blocks and Models´´. EW2017 has also organized two workshops in relevant aspects of 5G communications, including: ´´COCOA - COmpetitive and COoperative Approaches for 5G networks´´ and ´´International Workshop on 5G Enabling Technologies for the Internet of Things (GET-IoT)´´. Moreover, EW2017 offers three tutorials also on specific areas of 5G, including: ´´Hacking Network Coding for 5G Systems´´, ´´Virtualization and 5G´´ and ´´Design and Evaluation of Highly Reliable Communication Systems for 5G´´.

118,00 €
ETG-Fb. 152: Bauelemente der Leistungselektronik und ihre Anwendungen 2017

ETG-Fb. 152: Bauelemente der Leistungselektronik und ihre Anwendungen 2017

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Die Tagung wird ausgerichtet durch die Energietechnische Gesellschaft im VDE (ETG), Fachbereich Q1 Leistungselektronik und Systemintegration´´ in Kooperation mit ECPE European Center for Power Electronics e.V. Diese traditionell in Bad Nauheim stattfindende Fachtagung gibt einen Überblick über die seit der einige Jahre zurückliegenden vorigen Tagung erreichten Fortschritte auf dem Gebiet der Leistungselektronik, und einen Ausblick auf kommende Innovationen. Das Interesse gilt hierbei einerseits den Leistungshalbleiter-Bauelementen: Silizium-Bauelemente und Silizium-Karbid-Schottky-Dioden konnten in den vergangenen Jahren weiter optimiert werden. Außerdem sind mittlerweile Silizium-Karbid-Transistoren sowie Leistungshalbleiter auf der Basis von Gallium-Nitrid verfügbar. Solche schnell schaltenden Halbleiter stellen hohe Anforderungen u. a. an die Aufbau- und Verbindungstechnik, welcher zusätzlich unter Aspekten wie Zuverlässigkeit, Integrationsgrad und Kosten große Bedeutung zukommt. Zu einer leistungselektronischen Schaltung gehören neben den Leistungshalbleitern außerdem passive Bauelemente. Die Vorträge am ersten Tag befassen sich entsprechend mit Bauelement-bezogenen Themen. Am zweiten Tag stehen die Anwendungen der Leistungselektronik im Vordergrund: Maßgebliche neue Entwicklungen zeichnen sich bei den elektrischen Netzen ab, bei denen nicht nur durch die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung die Bedeutung der Gleichstromtechnik wächst, welche den Einsatz leistungselektronischer Stellglieder erfordert. Dies gilt auch für die Einspeisung aus erneuerbaren Quellen erzeugter elektrischer Energie ins Netz. Als weitere typische Anwendung für Stromrichter sind drehzahlvariable Antriebe bekannt, wie sie z. B. in Windgeneratoren, Industrieantrieben oder der Elektrotraktion bei der Bahn bzw. elektrisch angetriebenen Straßenfahrzeugen zum Einsatz kommen. Die Beschränkung auf eingeladene Übersichtsvorträge verleiht der der deutschsprachigen Tagung einen eigenen Charakter; Teilnehmer schätzen sie wegen ihrer hohen Qualität und ihrem großen Informationsgehalt. Die Tagung richtet sich an Hersteller und Anwender von leistungselektronischen Komponenten und Systemen, an Lehrende und Mitarbeiter von Hochschulen und Forschungseinrichtungen, an Studierende in höheren Semestern sowie an Entscheidungsträger, die sich über die Entwicklung der Schlüsseltechnologie Leistungselektronik informieren möchten.

112,00 €
GMM-Fb. 87: AmE 2017

GMM-Fb. 87: AmE 2017

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Im Programm der AmE spiegelt sich wieder, was die Fahrzeugindustrie derzeit am meisten bewegt: Autonomes Fahren und die dazu notwendigen Assistenzsysteme mit ihrer Hardware und Software. Hier liegt daher der Schwerpunkt der diesjährigen AmE. Die drei eingeladenen Vorträge beleuchten drei unterschiedliche Aspekte, die eine essentielle Rolle beim autonomen Fahren spielen. Zu Beginn wird Herr Aal von Volkswagen über Zuverlässigkeit von Halbleitern vortragen, ohne die ein System nie realisiert werden könnte. Herr Hellenthal von AUDI wird einen spannenden Ausblick auf zukünftige Elektronik für Fahrerassistenzsysteme geben. Über den Tellerrand hinaus blickt Herr Fricke von IBM, der die Integration des Fahrzeugs in das Internet unter dem Aspekt der Datensicherheit hinterfragt. Wer möchte schon, dass unser Bewegungsprofil öffentlich zugängig ist? Das Thema ADAS zieht sich auch durch die technischen Vorträge, wobei natürlich die Spurhaltung des Fahrzeugs unter schwierigen Bedingungen eine zentrale Bedeutung spielt, aber auch die Übergabe der Kontrolle an den Fahrer beleuchtet wird. Andere technische Themen sind Antriebe, EMC, und der Einsatz von GaN-Transistoren, die einen deutlichen Fortschritt gegenüber CMOS-Transistoren bieten. Der Blick in die Zukunft mit dem Fahrzeug als Roboter ohne Fahrer, oder, was von der Nutzung her eine gravierende Änderung ist: Das Auto als Service´´ runden die AmE ab. Wie in den anderen Jahren auch, so bietet die AmE ausreichend Zeit für Diskussionen in den Pausen und an den Postern, um bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Kontakte zu knüpfen. Der Social Event wird sich dieses Mal, nachdem wir im letzten Jahr vieles über die Entwicklung des Ruhrgebiets gelernt haben, mit der Geschichte des Fahrzeugs im Oldiemuseum Dortmund auseinandersetzen.

94,00 €
ETG-Fb. 151: STE 2017

ETG-Fb. 151: STE 2017

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Die Energiewende hat den Ausbau und die Rolle der Übertragungs- und Verteilnetze drastisch verändert und ist derzeit Gegenstand der öffentlichen Diskussion. Elektrische Netze sind von Betriebsstörungen betroffen, die in der Mehrzahl der Fälle ihren Ursprung im Durchbruch oder der Überbrückung der Isolierung eines Leiters gegen Erde (Erdschluss) haben. Das Verhalten des Energieversorgungsnetzes bei einpoligen Fehlern hängt im Wesentlichen von der Art der Sternpunktbehandlung ab. Die Sternpunktbehandlung wird aber oft als gegeben vorausgesetzt und deren Auswirkungen werden vernachlässigt. Tatsächlich stellt die Sternpunktbehandlung jedoch einen wichtigen Aspekt beim Aus- und Umbau der Netze dar. Deshalb widmet der ETG-Arbeitskreis Sternpunktbehandlung in Netzen bis 110 kV´´ im Gemeinschaftsfachausschuss ETG FA V2.3 / ITG FA 5.5 Schutz- und Automatisierungstechnik´´ diesem Thema eine separate Tagung. Die von ETG und den weiteren D-A-CH-Gesellschaften OVE und electrosuisse veranstaltete Tagung findet vom 21. bis 22. Februar 2017 in Aschaffenburg statt. Die Tagung zeigt den aktuellen Stand der Sternpunktbehandlung auf, stellt an Hand von Ausführungsbeispielen den Bezug zur Praxis her und erläutert mögliche Perspektiven. Angeboten werden Vorträge und Poster zu den Schwerpunktthemen: Status Quo und Trends der Sternpunktbehandlung Auswirkungen der zunehmenden Verkabelung Anforderungen an Erdungssysteme Umstellung der Sternpunktbehandlung Berechnung und Reduktion des Erdschlussreststromes Fehlerortung Beeinflussungsfragen Sonstige Aspekte Die Vorträge und Poster werden wieder in gewohnter Form durch eine Ausstellung namhafter Hersteller ergänzt. Dadurch wird gewährleistet, dass neben den theoretischen Ausführungen auch genügend Platz für die Begutachtung neuer Techniken und intensive Diskussionen am Objekt´´ gegeben ist. Die Gewinnung solcher Informationen wird mehr denn je zu einem wichtigen Hilfsmittel zur Lösung von auftretenden Problemfällen im eigenen Haus. Durch den zunehmenden Kabelanteil bleibt der hohe Erdschlussreststrom an der Fehlerstelle im resonanzsternpunktgeerdeten Hoch- und Mittelspannungsnetz ein Schwerpunkt-Thema. Immer häufiger werden hier die zulässigen Grenzwerte erreicht, sodass ein weiterer Ausbau auf dieser Grundlage nicht mehr möglich erscheint. Zugleich erfordert die steigende Einspeisung dezentral erzeugter Energie neue Strategien für Planung und Betrieb auf der Grundlage der bestehenden Normen. Es werden daher in der Fachtagung unter anderem Möglichkeiten zur Reduktion des Fehlerstromes an der Fehlerstelle und neue Methoden zur schnelleren Eingrenzung des fehlerhaften Leitungsabschnittes vorgestellt. In der letzten Fachtagung wurde die Anwendungsregel VDE-AR-N 4202 Vorgehensweise beim Einsatz von Kabeln in Hochspannungsfreileitungsnetzen´´ vorgestellt. Nun können die ersten Auswirkungen auf Planung und Betrieb diskutiert werden. Im Anschluss an die Tagung plant der ETG-Arbeitskreis, Empfehlungen weiterzuentwickeln, Standards zu schaffen und die Interessen der Beteiligten bei der Umsetzung der aktuellen Normung mit einzubeziehen.

121,00 €
VDE-Kongress 2016 – Internet der Dinge

VDE-Kongress 2016 – Internet der Dinge

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Nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung startet der VDE-Kongress 2016 mit dem Thema Internet der Dinge´´. Unser diesjähriger Fokus könnte nicht aktueller sein, denn die Digitalisierung, Vernetzung und Steuerung unseres beruflichen und privaten Lebens gewinnt an Dynamik. Auf dem Kongress werden Technologien und Anwendungen für das Internet der Dinge diskutiert. Der Fokus liegt dabei auf Technologien mit Querschnittscharakter, die für sämtliche Anwendungen benötigt werden: Sensor, Actuator and Controls Technology Connectivity and Communication Technology Security and Safety Technology Big Data Analytics Diese Technologien spannen den Bogen über die gesamte Wertschöpfungskette: Den Ausgangspunkt bilden die Sensoren, die das Internet der Dinge überhaupt erst mit Daten füttern. Die nächste Stufe beinhaltet die Vernetzung und Anbindung der Systeme an das lokale oder globale Internet. Hier spielen Sicherheitsfragen eine entscheidende Rolle, denn das Internet der Dinge wird nur funktionieren, wenn es weder abgehört noch manipuliert werden kann. Die Analyse der Daten kann je nach Anwendung und Geschäftsmodell bereits auf lokaler Ebene oder global in der Cloud stattfinden. Diese vier Technologien sind die gemeinsame Basis für Anwendungen, die unseren beruflichen und privaten Alltag bereits stark verändert haben und in den nächsten Jahren noch einmal massiv wandeln werden: Industrie 4.0 Smart Factory/Smart Plant Energie Smart Energy Mobilität Smart Mobility Gesundheit Smart Health Wohnen Smart Home

199,00 €
GMM-Fb. 86: Mikro-Nano-Integration

GMM-Fb. 86: Mikro-Nano-Integration

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Die Mikro-Nano-Integration kommt zunehmend in Systemanwendungen an und parallel entstehen weiterhin neue, hocheffiziente Techniken zur Integration von Nanostrukturen, die systemtauglich sind. Das ist kurzgefasst das Fazit der 37 eingereichten Beiträge zum 6. Workshop Mikro-Nano-Integration (MNI). Die Beiträge greifen damit die Kern-Herausforderungen auf: Die skalenübergreifende, industriell umsetzbare Integration von Nanostrukturen in Mikrosysteme sowie ein umfassendes Systemverständnis: Welche Funktionalitäten können Nanostrukturen in Anwendungen von Mikrosystemen einbringen? Wie sind diese im Mikrosystem kompatibel und technologisch umsetzbar? Welche Anforderungen sind an die Anbindung an die Makrowelt zu stellen, angefangen von der Sensorelektronik bis zum Gehäuse? Hervorzuheben ist, dass es verstärkt neue, effiziente, technologische Ansätze für die MNI gibt eine wichtige Basis für die Weiterentwicklung; diese Forschung ist also noch lange nicht abgeschlossen. Mit dem Gastgeber, dem Fraunhofer-Institut für Mikroelektronische Schaltungen und Systeme in Duisburg, wird deutlich, dass die MNI nicht nur auf viele Halbleitertechnologien zurückgreift, sondern dass sich Mikroelektronik und More-than-Moore-Technologien immer stärker in Elektroniksystemen verbinden. Insbesondere für Unternehmen bietet der Workshop eine exzellente Gelegenheit, mit potenziellen Kooperationspartnern auf dem Gebiet der Mikro-Nano-Integration in Kontakt zu treten. Der Workshop lässt bewusst viel Zeit für die Diskussion der Fragestellungen und soll den aktuellen Stand der Technik aus Sicht der Forschung und industriellen Umsetzung in kompakter Form vermitteln.

108,00 €